Was hat die grando-Solarabdeckung mit CDs, optischen Linsen und dem Dach des Kölner Hauptbahnhofs gemeinsam? Sie alle sind aus einem hochwertigen Kunststoff gefertigt – Polycarbonat. Das von Dr. Hermann Schnell bei der Bayer AG entwickelte Material wurde 1955 unter dem Markennamen Makrolon eingetragen in dem Jahr, in dem Marilyn Monroe mit dem Film „Das verflixte siebte Jahr“ für Aufsehen sorgte. Polycarbonat hat nicht nur das verflixte siebte Jahr überstanden. Der Werkstoff ist seit über 60 Jahren erfolgreich am Markt.

Und weil er so bedeutend ist, hat er sich schon einen Platz im Deutschen Kunststoff-Museum gesichert. Nicht nur Polycarbonat ist langlebig, auch die Forschung rund um den wetterbeständigen Kunststoff ist auf eine nachhaltige Basis gestellt. Denn Dr. Hermann Schnell richtete bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker eine nach ihm benannte Stiftung ein, um junge Wissenschaftler auf dem Gebiet der makromolekularen Chemie zu fördern. Das war vor 20 Jahren – noch ein Jubiläum.

BSW_0048Und wenn wir gerade beim Feiern sind: auch PVC, ein Material, aus dem ebenfalls grando-Profile hergestellt werden, hat Geburtstag, genau genommen den 180. Denn 1835 stellte der Chemiker Henri Victor Regnault als erster Vinylchlorid her und bemerkte, dass durch die Einwirkung von Sonnenlicht Polyvinylchlorod (PVC) entsteht.

Auch wenn ihm die Tragweite seiner Arbeitsergebnisse nicht bewusst war und schließlich andere die „Lorbeeren ernteten“, er war der Mann der „ersten PVC-Stunde“.

Genug in der Vergangenheit gewühlt. Lassen Sie uns in die Zukunft blicken – mit grando-Rollläden aus Materialien, die Höhen und Tiefen überlebt haben und deshalb widerstandsfähig sind.